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|| Therapieleistungen in der Praxis für Physiotherapie in Mühldorf

 

Um unsere Patienten optimal behandeln zu können wird die Therapie individuell auf Sie abgestimmt. Unser engagiertes kompetentes Team bildet sich ständig weiter um Ihnen eine vielfältiges Behandlungsspektrum anbieten zu können.


|| Behandlungen im Einzelnen

 
Klicken Sie bitte auf die gewünschte Therapie, über die Sie mehr erfahren möchten  

 
|| Physiotherapie allgemein
 

 
Physiotherapie für Kinder und Kleinkinder  
Triggerpoint-Therapie  

Physiotherapie nach Klein Vogelbach

 
Atemtherapie  
Medizinische Trainingstherapie  
   

 
|| Krankengymnastik auf neurophysiologischer Grundlage
 

 
Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath  

Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath für Kinder

 
Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath für Erwachsene
   
   

 
|| Manuelle Therapie
 

 
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|| Manuelle Lymphdrainage
 

 
mehr Informationen  
   

 
|| Massage
 

 
Klassische Massage  
Bindegewebsmassage  
   

 
|| Wärmetherapie
 

 
Fango  
Heißluft  
Heiße Rolle  
   

 
|| Kältetherapie
 

 
mehr Informationen  
   

 
|| Ultraschall-Therapie
 

 
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|| Elektrotherapie
 

 
mehr Informationen  
   

 
|| Wunschleistungen
 

 
Craniosacrale Therapie  
Fußreflexzonenmassage  
Kinesiologische Tape-Therapie  
Pörnbacher Therapie  
Aromamassage  
Magnetfeld-Therapie  
 
 
 
 
 
 
 

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|| Physiotherapie allgemein

 
Zum Einsatz kommt Physiotherapie in allen medizinischen Bereichen: In der Orthopädie, der Neurologie und der Psychiatrie, aber auch in der Kinderheilkunde und der Inneren Medizin. Außerdem lassen sich Profisportler – und in zunehmender Zahl auch Freizeitsportler – von Physiotherapeuten beraten. Selbst auf der Intensivstation eines Krankenhauses helfen Physiotherapeuten, die Vitalfunktionen ihrer Patienten zu unterstützen. Dabei spielt beispielsweise die Atemtherapie eine wesentliche Rolle.

Auf der Basis eines Befundes erstellen Physiotherapeuten einen individuellen Therapieplan. Dabei bilden grundlegende Kenntnisse der menschlichen Anatomie und der Neurophysiologie die Basis ihrer Untersuchungs- und Behandlungstechniken.
 

 

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|| Physiotherapie für Kinder und Kleinkinder

 
Als Individuum steht Ihr Kind in allen Bereichen der Physiotherapie im Mittelpunkt.

Wir Kindertherapeuten nehmen den „kleinen Menschen“ in seiner Besonderheit wahr und fördern Ihr Kind in seiner körperlichen, geistigen und seelischen Entwicklung.

Egal, ob es sich um ein vorübergehend gebrochenes Bein oder um einen längeren Therapieweg handelt, wie etwa bei Überaktivität und Unruhe oder bei einer spastischen Lähmung.
Ihnen als Eltern und Ihrem Kind helfen wir, mit der besonderen Situation gut umzugehen, damit Ihr Kind sich seinen Möglichkeiten entsprechend und gesund entwickeln kann.
 

 

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|| Triggerpoint-Therapie

 
Triggerpunkte sind die Folge von kleinen Verletzungen in der Muskulatur, wie sie zum Beispiel beim Muskelkater oder bei leichten Muskelzerrungen auftreten. In der Regel heilen diese Verletzungen wieder ab, denn die Muskulatur kann sich sehr gut erneuern.
In gewissen Fällen, wenn zum Beispiel bestimmte Muskelfasern immer wieder die gleichen Bewegungen ausführen müssen, entsteht eine Art «anhaltender lokaler Muskelkater» und die betroffenen Muskelfasern entzünden sich chronisch. Das Gleiche kann auch nach einer plötzlichen extremen Bewegung im Sport oder im Alltag oder nach einer Verletzung geschehen. Verantwortlich dafür können unterstützende Faktoren wie z.B. Gelenkserkrankungen, Nerveneinklemmungen, Erkrankungen von inneren Organen aber auch seelische und soziale Probleme sein.

Sobald sich ein oder mehrere Triggerpunkte gebildet haben und aktiv werden, kommt es zu Schmerzen und damit zu Schonhaltungen, Ausweichbewegungen oder Gehproblemen. Die Folge sind neue Verspannungen in den Muskeln und deren umspannende Häute (Faszien). Die Faszien beginnen sich zusammenzuziehen und können mit umgebenden Strukturen verkleben.
Die Symptome sind Muskelschmerzen, Verkürzungen, Bewegungseinschränkungen und Kraftverlust. Das beschriebene Schmerzsyndrom kann sowohl junge Sportler als auch ältere Menschen betreffen und es ist die weitaus häufigste Ursache von chronischen und akuten Schmerzen am Bewegungsapparat.

Triggerpunkte und deren Begleitsymptome kann man sehr gut behandeln. Erfolge erzielt man oft auch bei jahrelang therapieresistenten Muskelerkrankungen. Die Triggerpunkttherapie bewirkt einerseits, dass sich die Triggerpunkte auflösen und wieder gesundes Muskelgewebe bilden kann und andererseits, dass die Verklebungen im Bindegewebe verschwinden und die Muskeln wieder auf ihre volle Länge gedehnt werden können. Das Resultat kann eine Abnahme der Schmerzen, Verbesserung der Beweglichkeit und Kraftzunahme sein.
 

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|| Physiotherapie nach Klein Vogelbach

 
Die Funktionelle Bewegungslehre Klein-Vogelbach (FBL) ist ein Modell für die Bewegungsbeobachtung.
Sie dient der Analyse und Planung eines Bewegungsablaufes oder einer therapeutischen Übung.

Der Bewegungsanalyse liegen bestimmte Beobachtungskriterien zugrunde, die sich auf alle Gelenke des Körpers, auf statische Positionen und auf kinematische Ketten anwenden lassen.

Die FBL ist aus der Praxis entstanden und bei der Behandlung von Patienten und im Umgang mit Schülern während des Unterrichts weiterentwickelt worden. Es ist wichtig zu sehen und zu wissen, was alles geschieht, wenn sich ein Mensch bewegt und zu erkennen, wann und warum sich Abweichungen von der Normalität einstellen. Wenn Abweichungen wahrgenommen werden, so setzt das ein Leitbild voraus, von dem abgewichen worden ist.
Als Leitbild hat die FBL das normale Bewegungsverhalten eines gesunden Menschen gewählt. Gründerin des Konzeptes der Funktionellen Bewegungslehre ist die Schweizer Physiotherapeutin Dr. med. h. c. Susanne Klein-Vogelbach.

 

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|| Atemtherapie

 
Atemtherapie wird eingesetzt...

• wenn Husten und Sekrete das Ein- und Ausatmen stark erschweren und die Aufgaben des Alltags aufgrund der Atemnot nicht mehr bewältigt werden können.

• im Krankenhaus, etwa nach Operationen am und im Thorax, nach Operationen im Bauchraum sowie in der Intensivmedizin.

• in Rehakliniken, wo Physiotherapeuten Einzel- oder Gruppenbehandlungen durchführen.

in der Behandlung von Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege, der Lunge oder des Zwerchfells. Dazu zählen Krankheiten, die durch Husten, Auswurf, Atemnot – vor allem bei Belastung – gekennzeichnet sind wie z.B. chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (chronische Bronchitis mit asthmatischer Komponente oder Emphysem) sowie die Mukoviszidose.
 

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|| Medizinische Trainingstherapie

 
Die medizinische Trainingstherapie wird eingesetzt, um die eingeschränkte Bewegungsfreiheit einer Person teilweise oder vollständig wieder herzustellen. Das eingesetzte Therapiemittel ist die Bewegung - also das Training. Dabei kommen Methoden zum Einsatz, welche die Kraft, die Ausdauer und die Koordination verbessern.

Unter physiotherapeutischer Anleitung lernen die Patienten während ihrer frühen Rehabilitationsphase die Übungen, um nach einer Verletzung oder einer Operation die ersten Bewegungen wieder ausführen zu können. Die Medizinische Trainingstherapie stellt zu diesem Übungsprogramm eine sinnvolle Ergänzung dar. In Zusammenarbeit mit dem Physiotherapeuten werden abgestimmte Trainingsprogramme mit Therapiegeräten erstellt.

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|| Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath

 
Das Bobath-Konzept wurde von der englischen Krankengymnastin Berta Bobath und ihrem Mann, dem Neurologen Dr. Karel Bobath entwickelt.
Dieses Therapiekonzept richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit angeborenen oder erworbenen Störungen des zentralen Nervensystems sowie sensomotorischen Auffälligkeiten, kognitiven Beeinträchtigungen und anderen neurologischen Erkrankungen.

 

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|| Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath für Kinder

 
Dies stellt eine Behandlungsmethode für entwicklungsverzögerte oder körperlich beeinträchtige Kinder dar, aber auch bei Körperschiefhaltung (Asymmetrie) oder bei zu hoher/ zu niedriger Muskelspannung (Tonus) und unruhigen Babies wird nach Bobath behandelt.

Das Behandlungskonzept orientiert sich an der normalen Entwicklung vom Liegen über das Drehen und Krabbeln zum freien Sitzen und Gehen und gibt dem Kind eine größtmögliche Sicherheit in seiner Körperhaltung und seinen Bewegungsübergängen („Handling“ für das Kind, von den Eltern zuhause durchgeführt).
Die frühe Förderung von Eltern-Kind-Beziehung, Kontaktfähigkeit, Wahrnehmung und Spielentwicklung stehen bei Bobath als wichtiger Bestandteil der Therapie im Vordergrund.

 

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|| Physiotherapie auf neurophysiologischer Grundlage nach Bobath für Erwachsene

 
Bobath zählt zu den bewährtesten Therapien für Menschen mit Erkrankungen des zentralen Nervensystems, wie z. B. Schlaganfall, Multiple Sklerose und Schädelhirntrauma.

Das Behandlungskonzept setzt auf die Lernfähigkeit des Gehirns. Ziel ist es, die betroffene Körperseite nicht zu vernachlässigen, sondern in die gewohnten Alltagsbewegungen wieder zu integrieren und mit den Bewegungen der anderen Körperhälfte in Einklang zu bringen. Im Rahmen der Bobath-Therapie findet ein am Alltag orientiertes Training statt z.B. Transfer vom Bett in den Rollstuhl oder Gehen, damit wieder sicher ein Fuß vor den anderen gesetzt werden kann. Das führt zu mehr eigenverantwortlicher und selbstbestimmter Bewältigung des Alltags und damit zu mehr Unabhängigkeit und Selbständigkeit.
Wir beraten Sie und ihre Angehörigen auch über mögliche Unterstützung und Hilfsmittel zu Hause im Alltag.
(www.physio-verband.de)

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|| Manuelle Therapie

 
Bei der Manuellen Therapie handelt es sich um spezielle Handgrifftechniken, die im Rahmen des Befundes dazu dienen, eine Bewegungsstörung im Bereich der Extremitätengelenke oder der Wirbelsäule zu lokalisieren und zu analysieren. Dieser Befund dient als Grundlage zu den therapeutischen Handgriffen, die ein Physiotherapeut als sogenannte Mobilisation durchführt.

Die Manuelle Therapie gilt als besonders wirkungsvoll und zugleich schonend für

  • Gelenke der Gliedmaßen
  • Gelenke der Wirbelsäule
  • Kopf- und Kiefergelenk
  • Gelenke am Brustkorb und Becken

Passend zur Anatomie des betroffenen Gelenks wählt der Manualtherapeut spezielle Handgriffe und Bewegungstrechniken aus - je nach Art der Beschwerden.

Die Techniken eignen sich dabei sowohl zur Schmerzlinderung, als auch zur Mobilisation von Bewegungseinschränkungen. Voraussetzung ist, dass die Einschränkungen durch eine reversible Funktionsstörung des Gelenks oder der diesem Gelenk zugehörigen Muskulatur hervorgerufen werden. Die Auswahl der jeweiligen Mobilisationstechniken, die der Physiotherapeut einsetzt, wird bestimmt durch den Befund, die eingeschränkte Bewegungsrichtung und die Form des Gelenks.

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|| Manuelle Lymphdrainage

 
Die manuelle Lymphdrainage ist eine Therapieform der physikalischen Anwendungen; ihre Wirkungsweise ist breit gefächert. Sie dient vor allem als Ödem- und Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen welche nach Traumata oder Operationen entstehen können. Besonders häufig wird diese Therapie nach einer Tumorentfernung nötig.

Durch verschiedene Massage- und Grifftechniken wird das Lymphsystem aktiviert indem vor allem die Pumpleistung der Lymphgefäße verbessert wird.

Weitere Indikationen sind sämtliche orthopädischen und traumatologischen Erkrankungen, die mit einer Schwellung einhergehen (Verrenkungen, Zerrungen, Verstauchungen, Muskelfaserrisse etc.) Auch bei Verbrennungen, Schleudertrauma, Morbus Sudeck und ähnlichen Krankheitsbildern wird die Manuelle Lymphdrainage angewendet.

Auch in der Schmerzbekämpfung, wie auch vor und nach Operationen soll sie helfen, das geschwollene, mit Zellflüssigkeit überladene Gewebe zu entstauen. Teilweise können Schmerzmittelgaben verringert werden und der Heilungsprozess verläuft schneller.

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|| Klassische Massage

 
Zu den Anwendungsgebieten der klassischen Massage zählen vor allem Muskelverspannungen und Muskelverhärtungen sowie Erkrankungen des Bewegungsapparates.
Aber auch bei posttraumatischen Veränderungen wird die klassische Massage angewendet. Über die sogenannten Reflexbögen könnten sich Erkrankungen der inneren Organe an der Haut oder den Muskeln zeigen, sagt man.

Die klassische Massage führe zum Abbau von Verspannungen im Muskelgewebe und im Bindegewebe und wirke unterstützen bei anderen physiotherapeutischen Maßnahmen. Außerdem könne sie eine Verkürzung der Erholungsphase, etwa nach Operationen, bewirken und diene zur Schmerzerleichterung und Schmerzlinderung.

Bei psychosomatischen Erkrankungen führe die klassische Massage zum vegetativen Ausgleich und habe eine schmerzmildernde und kräftigende Wirkung. Außerdem könne man mit der klassischen Massage das Venen-Lymphsystem, das Herz-Kreislauf-System, die Atmung und den Stoffwechsel beeinflussen. Auch reflektorische Rückenschmerzen, Muskelhartspann und Muskelverspannungen könnten damit behandelt werden. Generell könne die klassische Massage eine lokale Steigerung der Durchblutung, eine Entspannung der Muskulatur und Schmerzlinderung sowie die Reduktion von Stress erreichen. Auch die Wundheilung kann verbessert sowie Verklebungen und Narben gelöst werden.

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|| Bindegewebsmassage

 
Bindegewebsmassagen sind eine Behandlungsmethode, bei der die Massage verschiedener Körperzonen Einfluss auf andere Organe nimmt.
Mit den Fingern setzt der Therapeut einen mechanischen Reiz an der Haut, Unterhaut und der sogenannten Faszie. Damit wird eine Harmonisierung der Bindegewebsspannung, der inneren Organe, der Muskulatur, der Nerven und der Gefäße erreicht.

Bindegewebsmassagen versprechen bei einer Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder Linderung. Dazu gehören Erkrankungen des Bewegungsapparates, Arthrosen oder rheumatische Erkrankungen. Auch bei Erkrankungen der Atemwege, Verdauungsbeschwerden oder Erkrankungen im urogenitalen Bereich sind Bindegewebsmassagen hilfreich. Bindegewebsmassagen bewirken neben einer Lockerung der verspannten Muskeln die Besserung von Durchblutungsstörungen, Hilfe bei Migräne und Arteriosklerose sowie gegen diverse neurologische Störungen.

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|| Wärmetherapien / Wärmebehandlungen

 
Zu den bewährten Methoden in der Physiotherapie zählen auch verschiedene Behandlungen mit Wärme. Die Wärme fördert die Durchblutung des Gewebes, was zur Entspannung der Muskeln beiträgt und somit bereits für eine Linderung der Schmerzen sorgt.
Ebenso wird der Stoffwechsel gefördert und der Abtransport von bei Entzündungen entstehenden Produkten unterstützt.
 

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|| Wärmebehandlung Fango

 
Der Begriff „Fango“ ist italienischen Ursprungs und bedeutet übersetzt etwa „heilender Schlamm“. Der zu Therapiezwecken genutzte Fangoschlamm wird aus vulkanischem Mineralgestein gewonnen und muss ein Jahr reifen, bevor er verwendet werden kann.
Eine warme Fango-Packung regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an.
Muskelschmerzen ebenso wie Schmerzen in den Gelenken können kuriert werden, Sehnen und Bänder lassen sich besser dehnen. Das Immunsystem kann durch eine Fango-Packung gestärkt und der Blutzuckerspiegel gesenkt werden. Die Wärme dringt etwa drei Zentimeter tief in die Haut eindringen und ermöglicht es den Heilstoffen, auf den gesamten Körper zu wirken. Die in dem Schlamm enthaltenen Mineralsalze wirken sich positiv auf die Haut aus.

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|| Wärmebehandlung mit Heißluft

 
Heißluft ist eine Form der Wärmebehandlung mit Hilfe eines Rotlichtstrahlers. Das Rotlicht wird überwiegend als Vorbehandlung zur klassischen Massagetherapie genutzt.

Unter gewissen Umständen kann eine Wärmebehandlung auch als Vorbereitung für Bewegungsübungen verwendet werden, und dient dabei der Schmerzlinderung und einer Steigerung der Gewebedurchblutung.
 

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|| Wärmebehandlung Heiße Rolle

 
Die Heiße Rolle bietet die Möglichkeit der gezielten Wärmeapplikation und gleichzeitigen Massageeffekten. Die Heiße Rolle ist eine Rolle aus zwei oder mehr Handtüchern, welche trichterförmig aufgerollt und dann mit heißem bzw. kochendem Wasser durchtränkt werden. Der Therapeut beginnt mit kurzem und kräftigem Drücken die Rolle an den Körper zu bringen, wobei es durch die Wärme und den Druck der Anwendung zu einer deutlichen Mehrdurchblutung an den behandelten Körperstellen kommt. Durch die gut wählbare Intensität der Anwendung ist eine sehr geringe Kreislaufbelastung und dennoch ein hohe Wirksamkeit erreichbar.
Diese Behandlungsform ist auch als tonusmindernde Vorbehandlung für eine nachfolgende Krankengymnastik und/oder Massage angezeigt.

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|| Kältetherapie

 
Kälte kann abschwellend, schmerzlindernd und entzündungshemmend wirken. Neben Eispackungen, Eissticks, Kältepackungen und Eisabreibungen setzen wir viel unser Kaltluftgerät ein, das durch hervorragende Dosierbarkeit wirkungsvoll und schonend zugleich ist

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|| Elektrotherapie

 
Elektrotherapie nutzt die Kraft elektrischer Ströme oder Stromimpulse, um die natürlichen Heilungsvorgänge im Körper zu aktivieren und zu unterstützen.

Die Elektrotherapie nutzt je nach Anwendungsgebiet nieder-, mittel oder hochfrequente Stromformen, die durchweg sehr gut verträglich sind.

Das kann nicht nur auf direktem Wege geschehen, sondern auch indirekt, indem elektrische Energie in Wärme oder mechanische Energie umgesetzt wird. In vielen Fällen ist Elektrotherapie eine sinnvolle alternative Therapieform – eine „Medizin“ ohne Verfallsdatum und frei von Nebenwirkungen.
 

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|| Ultraschall-Therapie

 
In der Ultraschalltherapie kommt sowohl Dauer- als auch Impulsschall zum Einsatz. In der Ultraschalltherapie kann sowohl die erkrankte Stelle lokal behandelt, als auch zuführende Nerven stimuliert werden. Die zu behandelnde Stelle wird mit einem Kontaktgel bedeckt um die optimale Schallübertragung zu gewährleisten. Mit dem Schallkopf wird nun gleichmäßig und langsam über das zu behandelnde Areal gefahren.
Durch den auf den Körper wirkenden Ultraschall kommt es im Gewebe zu einer mechanischen und thermischen Wirkung. Die mechanische Wirkung ist eine Vibrationswirkung. Durch den Schalldruck kommt es im umliegenden Gewebe zu starken Kompressionen und Expansionen, was der Wirkung einer kräftigen Massage oder Bindegewebsmassage entspricht. Die thermische Wirkung entsteht durch die Schallresorption körpereigenen Gewebes. Diese Wärmebildung kann therapeutisch genutzt werden.

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|| Wunschleistungen

 
In unserer Praxis haben Sie die Möglichkeit, die Behandlung auch ohne Rezept, nach Vorgabe Ihres Arztes, fortzusetzen, um einen optimalen Behandlungserfolg zu erreichen.
Zudem können wir Ihnen auch helfen, wenn Sie vorbeugend etwas für Ihre Gesundheit tun wollen.
Gern beraten wir Sie über verschiedene Therapien, welche wir in unserer Praxis anbieten.

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|| Craniosacrale Therapie

 
In der Osteopathie stellt die Craniosacrale Therapie eine sehr effektive Methode dar. Sie betrachtet und behandelt die Ursachen vieler Krankheitsbilder aus dem orthopädischen und organischen Formenkreis.

In den letzten Jahren hat diese Therapieform breiten Zuspruch sowohl bei Patienten als auch bei Medizinern gefunden. Die Craniosacrale Therapie ist eine der drei Disziplinen der Osteopathie und beschäftigt sich vorwiegend mit der Bewegung der Rückenmarksflüssigkeit und der Schädelknochen.

Am Beginn einer Behandlung in Craniosacraler Therapie steht das Ertasten des individuellen craniosacralen Rhythmus durch den Therapeuten. Durch dessen präzise Untersuchung und Auswertung wird das Aufspüren von körperinneren Blockaden möglich. Mit Hilfe sanfter manueller Techniken an Schädelknochen, Membranen und am Bindegewebe werden bestehende Einschränkungen des Systems behutsam aufgelöst. Die körpereigenen Abwehrkräfte werden dadurch ebenfalls gestärkt und die Heilung kann stattfinden.

Durch die Unterstützung feiner körpereigener Bewegungen und dem therapeutischen Dialog können traumatische Verletzungen aus dem Zellgedächtnis entlassen werden (Somato-Emotionale-Prozessarbeit). Dadurch werden Einstellungen, Gefühle und Denkmuster bewusst gemacht, die zu Blockierungen im Körper geführt haben.

Günstige Krankheitsverläufe sind dokumentiert bei: Stress, Psychosomatik, Folgen von Unfällen, Stürzen, (Geburts-) Trauma, postoperative Zustände, Schmerzen, Migräne, Schulter- und Rückenbeschwerden, Facialisparese, Tinnitus, Kiefergelenksbeschwerden, Muskelverspannungen, Störungen des Zentralnervensystems wie M. Parkinson, MS, Apoplex u.a.

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|| Fußreflexzonenmassage

 
Diese Behandlungsform geht von der Annahme aus, dass der ganze Körper im Fuß abgebildet ist und auch über den Fuß behandelt werden kann.
Durch rhytmische Massage der verschiedenen Fußreflexzonen können Fehlfunktionen und Schmerzen des Bewegungsapparates und der inneren Organe positiv beeinflusst werden.

Bereits die Form der Füße, ihr Geruch und die Beschaffenheit der Haut geben  Aufschluss über gesundheitliche Störungen oder mögliche Krankheiten. Da viele Störungen sich bereits in ihrem Anfangsstadium in empfindlichen bzw. schmerzhaften Reflexzonen äußern, können sie schnell erkannt werden.
Durch die Massage der einzelnen Reflexzonen wird der Fluss der Körperenergie angeregt, so dass Blockaden aufgelöst werden. Auf diese Weise kann ausgleichend und sogar heilend auf den Organismus eingewirkt werden.

Eine Reflexzonenmassage sollte immer den gesamten Menschen behandeln und nicht nur einzelne Symptome berücksichtigen. So kann der Körper in seiner Ganzheit erfasst und wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.

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|| Kinesiologische Tape-Therapie

 
Kinesiologisches Tape ist in weiten Teilen Deutschland bereits ein fester Bestandteil der Therapie geworden. Als unterstützende Maßnahme oder oftmals als alleinige Therapie zeigt es beeindruckende Erfolge. In den großen Bereichen Muskel – Fasziensystem, Zirkulation und Schmerz ist eine nicht mehr weg zu denkende - Möglichkeit auch Patienten mit langer Vorgeschichte nochmals therapeutisch effektiv zu beeinflussen. Aber auch zur Unterstützung der Trainingstherapie, bei aktiven Therapieformen und zur Prophylaxe ist es hervoragend geeignet. Und mit einer langen Anlagedauer (bis zu 7 Tagen) und keiner sensiblen Belästigung bildet es die Grundlage einer 24 – Stunden – Therapie ohne Nebenwirkungen.

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|| Pörnbacher Therapie

 
Informationen folgen

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|| Aromamassage

 
Aromamassage kombiniert zwei der ältesten Heilverfahren der Menschheit.
Zum einen die Massage die sich aus dem instinktiven Reiben, Drücken, Kneten und Streichen schmerzender Stellen zu einer speziellen Therapie entwickelt hat und zum anderen die Heilwirkung von aromatischen Pflanzeninhaltsstoffen.
Zur Aromamassage wird ein ein hochwertigst Öl mit verschiedenen ätherischen Ölen verwendet.  Ätherische Öle sind hochkonzentrierte, stark duftende Stoffe, die aus Blüten, Blättern, Nadeln, Fruchtschalen, Wurzeln, Holz u. a. durch unterschiedliche Verfahren gewonnen werden. Durch ihre Flüchtigkeit und lipophilen Eigenschaften haben ätherische Öle ein hohes Durchdringungsvermögen.

Sie sind in 10-20 min durch die Haut aufgenommen und haben in ca. 2 h den Körper durchdrungen. Daher haben ätherische Öle bei äußerer Anwendung oft eine höhere therapeutische Wirkung als bei Einnahme. Viele Öle haben gute kosmetische Eigenschaften. Sie sind hautpflegend, beleben müde Haut, beruhigen gerötete und iritierte Haut und sorgen für gesundes Haar. Aber Düftöle können noch mehr.

Sie haben eine erstaunliche Wirkung auf unsere Stimmung. Mit den Düften können je nach Auswahl entspannende, anregende, konzentrationsfördernde, geistig erfrischende, aufheiternde, bei Hitze abkühlende oder bei Kälte erwärmende Wirkungen erzielt werden.

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|| Magnetfeld-Therapie

 
Die Magnetfeld-Therapie oder Magnettherapie ist eine alternativmedizinische Behandlungsmethode, bei der die Patienten einem Magnetfeld ausgesetzt werden.
Beworbene bzw. angebotene Indikationen sind Wundheilungsstörungen, degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Wirbelsäule, Knochenbrüche, Migräne.

Die Anwendung kann in der Praxis eines Arztes oder Therapeuten, einer Klinik oder Rehabilitationseinrichtung sowie im Heimbereich erfolgen. Weil Magnetfelder Kleidung durchdringen, ist die Anwendung leicht durchzuführen. Knochenbrüche können durch den Gipsverband hindurch behandelt werden. Das Magnetfeld kann man nicht spüren.

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